Die neuesten Berichte

Puh, wo fange ich nur an…? Ich sage es mal so: Wenn ich jemals in Erwägung ziehen sollte in eine Großstadt auf dem südamerikanischen Kontinent zu ziehen, dann wäre es...
Am nächsten Morgen buche ich spontan am Busbahnhof die Busfahrt nach Pucón. Chile, ich komme! Die Fahrt, wie auch der Grenzübergang verlaufen völlig ereignislos. Mein Plan für die nächsten Tage...
Nach ein paar Tagen Aufenthalt im wunderschönen Bariloche, geht es endlich weiter Richtung Norden, Richtung Sonne. Ich beschließe zu trampen, da ich nur so die Möglichkeit habe mir die Region...
Ich habe in der letzten Woche, von Ushuaia aus bis hier nach Bariloche, in diversen Bussen und Tramper-Autos sehr viel Zeit auf meinem Hintern verbracht. So viel, dass ich mir...
Am nächsten Morgen treffe ich beim Frühstück wieder auf die Franzosen, die mich gestern Abend so nett zum Essen eingeladen und mich dabei über Los Alerces ausgefragt haben. Als ich...
Nach meinem 800 Kilometer langen Umweg über Puerto Madryn um noch einmal via Azimo Geld abheben zu können (der Wechselkurs dieser Online-Bank lag noch über dem auf der Straße üblichen,...

Hi, ich bin Sören
Musiker, Schauspieler und leidenschaftlicher Reisender.

 

Meine letzte CD hiess nicht umsonst „Fernweh„.
Lasst mich euch auf dieser Seite mit diesem anstecken und zu euren eigenen Abenteuern inspirieren

 

Auch Selbstständig/Freiberufler?
Diese Online-Buchhaltung erleichtert mir seit Jahren enorm das Leben.

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Puh, wo fange ich nur an…? Ich sage es mal so: Wenn ich jemals in Erwägung ziehen sollte in eine Großstadt auf dem südamerikanischen Kontinent zu ziehen, dann wäre es...
Am nächsten Morgen buche ich spontan am Busbahnhof die Busfahrt nach Pucón. Chile, ich komme! Die Fahrt, wie auch der Grenzübergang verlaufen völlig ereignislos. Mein Plan für die nächsten Tage...
Nach ein paar Tagen Aufenthalt im wunderschönen Bariloche, geht es endlich weiter Richtung Norden, Richtung Sonne. Ich beschließe zu trampen, da ich nur so die Möglichkeit habe mir die Region...
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Nach meinem 800 Kilometer langen Umweg über Puerto Madryn um noch einmal via Azimo Geld abheben zu können (der Wechselkurs dieser Online-Bank lag noch über dem auf der Straße üblichen,...
Immer noch überwältigt von der unglaublich schönen Natur der letzten Tage im Torres del Paine Nationalpark, stehe ich wieder in El Calafate. Der Park ist nicht das einzige Naturwunder, welches...
Andrea und ich haben uns gestern Abend dazu entschlossen, dass wir auch den nördlichen Teil des Parks noch wandern wollen, also den Circuit, das O laufen wollen. Das bedeutet, dass...
Es gibt zwei Haupt-Routen durch den Torres del Paine Nationalpark. Das „W“ und das „O“. Das W ist eine Route von A nach B an deren Ende man sich mit...
Der heutige Morgen ist, dank des tollen Hostels, deutlich erträglicher als der gestrige. Marco, der Brasilianer, mit dem ich die letzten paar Tage quer durch Patagonien getrampt bin, wird heute...
Dank des Alptraum-Hostels vom Vortag, machen Marco und ich uns völlig gerädert am Morgen auf den Weg zurück zur Hauptstraße. Ein Mann, den ich spontan an einer Tankstelle anspreche kann...
Marc und ich stehen mit unserem bunten, selbst gemalten Tramper-Schild an der Straße und halten die Daumen in den hier unten nie aufhörenden Wind. Wir stehen noch keine zwei Minuten,...
Gut ausgeschlafen und wieder katerfrei soll es heute zusammen mit drei anderen Reisenden auf den Carre Medio, einen der Gletscher in der Umgebung von Ushuaia gehen. Ich habe mir für...
Die Busfahrt von Puerto Madryn bis nach Feuerland zur südlichsten Stadt der Welt ist atemberaubend. Vor allem atemberaubend leer. Patagonien zieht Kilometer für Kilometer für Kilometer an meinem Fenster vorbei,...
Ich betrete das "Hi Patagonia" Hostel in Puerto Madryn und fühle mich sofort, das erste Mal seit ich in Argentinien bin, zuhause. Der Hostelpapa ist super nett und gibt mir...
In Necochea gibt es auf den ersten Blick: Nichts. Im Ernst. Dummerweise nicht mal das Hostel aus meinem Reiseführer. Hmm... Ich laufe eine verstaubte “Straße“ am Meer entlang und finde...
Mar del Plata, mein erster wirklicher Stop weg von Buenos Aires. Die Stadt ist tatsächlich größer als erwartet und ich erfahre an der Touristeninfo am Busbahnhof welchen Bus ich nehmen...
Der Aufenthalt auf meinem nächsten und letzten Inselziel „Tres Bocas“ ist zwar weniger deutsch als mein erster Aufenthalt in Tigre, aber definitiv nicht weniger strange. Dieses Mal werde ich zwar...
Ja, so langsam fühle ich mich angekommen in Südamerika. Aber bisher habe ich ja nur das Großstadtleben gesehen. Zeit endlich die Füße aus dieser gigantischen 13 Millionen Einwohner Metropole zu...
Nicht gänzlich ungefährlich war auch mein Ausflug nach La Bocca, einem Stadtteil Buenos Aires', dessen größter Teil der Stadtkarte in meinem Reiseführer dick mit "Für Touristen unsicheres Gebiet" gekennzeichnet ist....
Ich habe ja noch gar nichts zum Straßenverkehr hier gesagt... Nach Vietnam dachte ich eigentlich gegen alles gewappnet zu sein, aber ich lerne immer wieder dazu. Zwar ist der Verkehr...
Heute ist Kultur angesagt. Ich starte mit einer Führung durch das unglaubliche Teatro Colón. Genau während der Führung an der ich teilgenommen habe (und gerade noch so reingekommen bin, denn...
Das mit dem Geld (argentinische Dollar) ist so eine Sache... Das erste Mal bin ich pauschal-touristisch sofort in die nächstgelegene Bank gerannt und habe meine Euros gegen argentinische Pesos getauscht....
  Exakt fünf Jahre sind vergangen, seitdem mich meine bisher längste Rucksack-Tour über vier Monate lang durch Südamerika führte. Ich habe zwar dort fleißig Tagebuch geschrieben und auch viel fotografiert,...
Die meisten der Fotos in diesem Blog stammen von meinem Tagesausflug nach Akaroa (siehe weiter unten).   Mein Flug von Auckland nach Christchurch geht um fünf Uhr nachmittags. Ich habe...
Ich hatte gerade als Schauspieler und Musiker vier Monate auf dem Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 3“ von TUI gearbeitet und hatte irgendwie keine besonders große Lust vom wunderschönen und 30 Grad...
  Wir legen das letzte Mal in unserem derzeitigen Heimathafen Mallorca an. Das letzte Mal alte Gäste verabschieden und neue einchecken. Ich habe die erste Schicht, ab 6.30Uhr morgens erwischt....
  Mein zweiter Besuch in Lissabon fällt wesentlich umfangreicher aus als der erste. Ich treffe mich dort mit einer Freundin, die ihre letzten Urlaubstage in diesem Jahr extra auf just...
  Ich stehe in Barcelona früh auf und treffe mich mit Luisa, einer Deutschen, die in Barcelona ihren selbst umgebauten Ford Transit Campervan verkaufen möchte, bevor sie mit ihrem Freund...
  Ich schlendere gemütlich durch Hamburg, trinke einen Kaffee, latsche ein bisschen durch den Riesen-Saturn, vertrete mir die Beine, lausche Straßenmusikern und verpasse den letzten Bus zurück zum Schiff. Scheiße!...
  Am ersten Tag auf See sehen wir in den Nachrichten die Auswirkungen von Hurricane Irma in Florida. Ich schreibe sofort ein paar Freunde an, die ich im letzten Jahr...
  Die Event-Cruises (siehe letzter Blogeintrag) werden für mich persönlich, wortwörtlich zu Kreuz-Fahrten. Ja, der Bindestrich ist Absicht, denn Benni, der ehemalige Produktionsmanager von Saltatio Mortis bleibt nicht das einzige...
  Anfang September. Vor uns liegen zwei ganz besondere Cruises, für die die Vorbereitungen schon seit Wochen im Hintergrund laufen. Der „Rockliner“, eine vier Tages Tour mit drei großen und...
  Eineinhalb Monate vor Schluss ist endlich so etwas wie eine Arbeitsroutine eingekehrt. Die Stücke stehen, keine Verletzungen, oder Massenkrankheiten, Seuchen, Pest, oder Cholera, die die Mannschaft einen nach dem...
  Wir sind nun seit über zwei Monaten an Bord, haben fast September und stehen kurz vor unserer vor(!)letzten Show-Premiere. Der Poolspot „Nordwind“, mit sehr aufwändigen Kostümen und Songs aus...
  Wir haben Anfang August und es ist immer noch kein Alltag für uns eingekehrt. Eine unserer Tänzerinnen hat sich den Knöchel verstaucht und musste für vier Wochen von Bord...
  Als Teil des Entertainment Departments hat man einen sehr gehobenen Status an Bord. Das schlägt sich in zahlreichen Privilegien nieder. Die Sänger, Schauspieler und Akrobaten haben zum Beispiel allesamt Einzelkabinen....
  ...so viel zum Thema aktuell...   Die ersten Wochen an Bord vergehen genau so schnell wie die letzten Wochen an Land. Neben Trainings für Safety an Bord, den Umgang...
  PETER: „Puh, wo soll ich nur anfangen?“ MARTIN: „Wie wärs mit: Am Anfang?“ “ (Auszug aus „Butterbrot“, einem der Stücke, die ich bald auf der Mein Schiff 3 spielen...
Hier sehr die gesamte Tour, die Boris und ich in den letzten 3 Wochen zurückgelegt haben:   Die Sachen sind gepackt und der Bart wieder gestutzt. Noch schnell ein kleines...
Mir geht’s scheisse! Mir ist schwindelig, mein Schädel brummt und mir ist schlecht. Dabei habe ich gestern nur ein einziges Bier getrunken. Ehrlich!   Aber von vorne: Ich war gestern Abend,...
Der Zug rattert pünktlich(!) auf den Saigoner Bahnhof zu. Die Outskirts der Stadt sind erschreckend. Dreckig, ausschließlich Wellblechhütten, unbefestigte Straßen und Müll wohin man auch blickt. Wir hoffen die Innenstadt...
Heute heisst es mal wieder früh aufstehen. Der Bus für unsere Insel-Tour kommt um acht Uhr. Frühstück muss leider ausfallen. Nicht weil wir zu langsam wären, oder nicht aus dem...
Der Bus hält immer mal wieder an und nimmt irgendwelche Leute für einige Kilometer mit, die sich einfach zwischen die Betten auf den Gang setzen. Die ganze Nacht hindurch verschwinden...
Heute geht es weiter in die kleine Touristenhochburg Nha Trang. Allerdings erst heute Abend. Da der Bus von hier in die Strand-Metropole nur einmal morgens und einmal Abends fährt, beschliessen...
Auch wenn die Schneider in Hoi An teilweise maßgeschneiderte Anzüge in unter zwei Stunden speedschneidern, dürfen sie sich für unsere Klamotten gerne ein wenig mehr Zeit lassen. Wir nehmen uns...
Boah, Einkaufen kann so anstrengend sein! Unser heutiger Tag besteht zu 99% aus Shopping. Sowohl Boris als auch ich, haben viel (sehr viel) mehr gekauft als wir a) ursprünglich wollten...
Heute war wieder früh aufstehen angesagt, da wir vor unserer Fahrt nach Hoi An schließlich noch die Hauptattraktion hier in Hue, die Zitadelle in der verbotenen Stadt besichtigen wollten. Hier...
Ich höre zwar Boris´ Wecker nicht, bekomme aber im Halbschlaf mit, dass er aufsteht um seine Tour zu starten. Ich drehe mich noch mal um und schlafe weiter. Herrlich, endlich...
Der Morgen beginnt (wie an jedem Tag des Ha-Long-Trips) sehr früh. Um halb Sieben klingelt der Wecker, denn wir wollen vor der Abreise um halb acht schließlich noch Duschen und...
Das Frühstück kommt wie erwartet viel zu früh. Habe ich eigentlich erwähnt, dass unser Frühstücksraum im zehnten Stock liegt und man von hier eine wunderbare Sicht über die Altstadt von...
Der Morgen kommt früh, der Bus pünktlich. Das geplante Schlafen im Bus allerdings kann man getrost vergessen. Die Straßen sind so schlecht, dass man ständig, wenn man es trotzdem versucht,...
Trotz der Tatsache, dass wir extrem müde sind, schlafen weder Boris noch ich gut im Schlafwagen des Zuges und wachen immer mal wieder auf.   Gegen sieben Uhr kommen wir...
Unser Weg führt uns heute nach Cat Cat, dem berühmtesten der umliegenden Bergdörfer, des ansässigen Stammes der Hmong. In bunte Trachten gehüllt, kann man die Hmong Frauen in der Stadt...
Der Wecker klingelt viel zu früh. Kaum dass wir wach sind fiept unser Telefon und die Rezeptionistin teilt uns mit, dass der Transfer bereits da ist. Immer noch in der...
Aaaaaaaaaausschlafen!   So, endlich den Jetlag auskuriert und bis um 14Uhr gepennt. Plan heute: Straßenessen probieren. Also auf in den Kampf und ab zum Literaturtempel. Wir probieren direkt zu Anfang...
Kaum zu glauben, aber für eine Stunde bin ich wirklich noch eingeschlafen und habe glatt das Flugzeug-Frühstück verpennt. Naja, ich hatte ja noch mein letztes Stück Laugen-Käse-Stange aus Berlin…  ...
"Warum muss der letzte Auftritt mit meiner Band in diesem Jahr ausgerechnet im tiefsten Bayern sein?", denke ich mir, als ich nach gut acht - dank Verspätung und dadurch verpasstem...
Gefahrene Kilometer: 224 - Okonjima bis Windhoek   Heute steht keiner von uns gerne auf. Wir wissen ganz genau, wenn wir das nächste Mal geschlafen haben (oder es im Flieger...
Gefahrene Kilometer: 212 - Camp Kwando bis Divundu   Nein, wir waren letzte Nacht doch nicht allein auf unserer Campsite. Neben deutlichen Spuren von Flusspferden und einer, die aussieht wie...
Gefahrene Kilometer: 11 - Sambezi National Park bis Victoria Falls   Der Morgen beginnt mit einem Jörg. Nein, ich meine nicht unseren lieben Mitfahrer Alea, sondern eine besondere Vogelart, deren...
Gefahrene Kilometer: 64 - Chobe Nationalpark   Warum brach der erste Afrika-Bericht nach Tag 25 ab? Und warum kommen die letzten Afrika-Berichte nun erst ein ganzes Jahr später? Ein kurzer...
Gefahrene Kilometer: 323 - Nata nach Senyati Safari Camp   Frühstück auf der Terrasse der Lodge. Eier, Speck, gebratener Toast, gebackene Tomaten, herzhafte Kudu-Wurst und Käse. Der Weg heute geht, wieder...
Gefahrene Kilometer: 360 - Palapye nach Nata   Der Morgen beginnt wie so oft mit einem deftigen Frühstück zwischen unseren Autos. Die Lodge hatte leider nicht mehr genug Brot und Eier...
Gefahrene Kilometer: 40 - Pilanesberg Campsite - Sun City - Pilanesberg Campsite   Der Tag beginnt wie immer, mit einem kleinen Frühstück. Danach satteln die Fahrer die Autos um, schließlich müssen...
Gefahrene Kilometer: 0 - Pilanesberg Nationalpark   Ausschlafen, herrlich! Endlich mal wieder zu einer zwei-ziffrigen Uhrzeit aufstehen. Dann langsam frühstücken, nur um sich direkt darauf noch mal hin zu legen....
Gefahrene Kilometer: 540 - Serowe bis Pilanesberg Nationalpark   Das Frühstück heute dauert ähnlich lange, wie das Abendessen gestern. Ewig. Afrikanische Gemütlichkeit eben. Gestern Abend wurden Highlander und Margot vergessen, heute...
Gefahrene Kilometer: 15 - Nxai Pan Nationalpark   Heute geht es endlich weiter. Das Morgenrot versucht das heftige Gewitter vom Vorabend vergessen zu machen und schafft es auch fast. Trotzdem:...
Gefahrene Kilometer: 20 - Nxai Pan Nationalpark - Baines Baobab bis South-Camp   Trotz des unglaublich aufregenden und anstrengenden Tages gestern, schlafe ich diese Nacht genau eine Stunde. Dieses mal...
Gefahrene Kilometer: 0 - Off-Tag in Maun   Tag 15 verläuft weitgehend ereignislos. Ausschlafen, Frühstück, Gammeln, Pool, Gammeln, lesen, Tagebuch schreiben, Gammeln, die Pokerrunde pokert, Gammeln… Herrlich im Urlaub. Da...
Gefahrene Kilometer: 520 - Gobabis bis Maun   Das Frühstück ist fast genau so gut wie unser letztes Abendmahl. Lediglich die Eier sind sehr… nun… übersichtlich. Wir essen brav auf,...
Gefahrene Kilometer: 520 - Mount Etjo bis Gobabis   Auf dem morgendlichen Weg zur Lodge fahren wir nur ein Paar Meter neben einer wunderschönen Herde Impalas mit Jungen vorbei. Was...
Gefahrene Kilometer: 480 - Opuwo bis Mount Etjo   Gestern Nacht hat es angefangen zu regnen und heute morgen regnet noch immer. Der Himmel ist verhangen, es ist für afrikanische...
Wie im letzten Artikel berichtet, sind wir heute von unserem Guide in ein ursprüngliches Himba eingeladen worden. Kein Show-Dorf, keine Touritenattraktion, nein, ein echtes Dorf der immer noch traditionell lebenden...
Gefahrene Kilometer: 186 - Opuwo bis Epupa Falls   Der nächste Morgen beginnt mit einem opulenten Frühstück auf der Terrasse der Lodge, mit einem unglaublichen Blick auf Opuwo. Der gehörlose...
Gefahrene Kilometer: 213 - Orupembe bis Opuwo   Die Straßen in Afrika tragen, wie auch ihr deutsches Pendant Buchstaben in absteigender Reihenfolge, mit der einzigen Ausnahme, dass A-Straßen nicht existieren....
  Gefahrene Kilometer: 150 - Purros nach Orupembe   Wir sind adventure- und landschaftsverwöhnt. Die heutige Strecke, wieder teilweise durch ein trockenes Flussbett, war zwar landschaftlich absolut sehenswert und auch...
Gefahrene Kilometer: 150 - Seisfontein nach Purros   Nach einer Nacht inmitten von Brüllfröschen (keine Ahnung ob die wirklich so heißen, der Lautstärke nach würde es aber passen), und Maulwurfsgrillen...
Gefahrene Kilometer: 108 - Palmwag bis Sesfontein   Die heutige Strecke ist nicht lang, dafür verspricht uns General Gisi eine Überraschung.   Mitten am Tag, nach nur 2-3 Stunden Fahrt,...
Gefahrene Kilometer: 88 - Camp Xaragu bis Palmwag   Am Morgen wird kurzfristig eine Routenänderung beschlossen. General Gisi befiehlt: Marschrichtung Westen, 40km, aufsitzen, marsch marsch!   Wir tun wie geheißen...
Gefahrene Kilometer: 120 - Ugab River Camp bis Camp Xaragu Der Morgen beginnt mit dem Blick aus meinem Dachzelt: Herrlich. Erst mal diesen wundervollen Tag begrüßen. Ich springe nackt wie Gott...
Gefahrene Kilometer: 209  - Ameib Ranch bis Ugab River Camp Der nächste Morgen beginnt mit Aufregung, denn eine unserer Safari-Teilnehmerinnen  startet ihren Tag mit einem Skorpionbiss auf der Poolliege. Der Arm...

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